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INTERVIEW DES MONATS
Treffer 1 bis 12 von 26
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Di, 07. Februar 2012

„Defensive war meine Pflicht, die Offensive die Kür!“

„Ihn kennt ein jeder – ‚Charly‘ Brauneder!“ So lautete ein Gesang der Achtziger-Jahre zur Huldigung Karl Brauneders. Der am 13. März 1960 geborene Niederösterreicher wechselte 1978 von seinem Stammverein ASV Vösendorf zum Wiener Sportclub. Nach fünf Saisonen in Dornbach ging der kampfstarke Linksfuß nach Hütteldorf, wo er aufgrund seiner herausragenden Defensiv- UND Offensiv-Qualitäten zu einem von vielen Publikumslieblingen avancierte. Der 21fache Nationalspieler wurde nach siebeneinhalb Saisonen an den FC Stahl Linz verliehen. Eineinhalb Jahre später kehrte Brauneder nach Hütteldorf zurück, ...  [mehr]


Fr, 23. Dezember 2011

„Ich wäre gerne bei Rapid geblieben!“

Johann Krejcirik wurde am 23. Februar 1952 in Laa an der Thaya geboren. Der Top-Goalgetter spielte mit einer dreijährigen Unterbrechung bis zum Alter von 24 Jahren in seinem Heimatort, wo er zu den „berühmtesten Söhnen und Töchtern der Stadt“ zählt. Nicht zuletzt auch deswegen, weil der Mittelstürmer 1976 den Sprung nach Hütteldorf ins Profi-Fußballgeschäft (auf skurrile Art und Weise) schaffte. Bei Rapid etablierte sich der Spätzünder als Flügelstürmer neben Hans Krankl und schoss innerhalb von vier Saisonen 36 Tore in 139 Spielen. Ein Titelgewinn blieb dem Fan-Liebling aufgrund der ...  [mehr]


Fr, 25. November 2011

„Der Ball hat gemacht, was ich wollte!“

Leopold Grausam wurde am 29. Juni 1943 in Wien geboren. Schon in den Fußballkäfigen von Kagran träumte der junge „Poidl“ von Rapid und landete mit 16 Jahren tatsächlich in Hütteldorf, weil er im Probetraining zwei Bälle im Kreuzeck versenkte. In seinem ersten Pflichtspiel 1963 schoss Grausam unglaubliche vier Tore beim 5:0-Sieg gegen Kapfenberg! Eine schwere Verletzung bremste den Nachfolger von Uridil, Binder, Dienst und Vorgänger von Bjerregaard und Krankl. Trotzdem erzielte der technisch beschlagene Mittelstürmer 70 Tore in 180 Pflichtspielen für Rapid. Grausam wurde mit Rapid dreimal ...  [mehr]


Di, 11. Oktober 2011

„Das Derby-Tor war ein Lottosechser!“

Christian Stumpf wurde am 24. Dezember 1966 geboren, entwickelte sich aber nicht zu einem Engel, sondern zu einem „Büffel“. So wurde er bei Rapid genannt, wo der VOEST- bzw. Stahl-Linz-Kicker binnen kürzester Zeit zum Fan-Liebling avancierte und 28 seiner 164 Meisterschaftstore in einer Profiliga erzielte. In der Saison 1995/96 wurde der Vize-Torschützenkönig (15 Treffer) mit dem SCR Meister. Legendär sind aber vor allem seine Tore im Europacup, die den Rekordmeister in das Cupsieger-Finale 1996 und die Champions-League-Gruppenphase im selben Jahr gebracht haben. Nach drei Jahren bei Rapid, ...  [mehr]


So, 10. Juli 2011

„Ich hätte berühmt werden können wie Krankl mit seinem Cordoba-Tor!“

Josef Höltl wurde am 24. Jänner 1937 geboren. Beim Kremser SC spielte er erstmals vereinsmäßig und konnte sein großes Talent nicht lange verbergen. Und so wechselte der beidbeinige Defensivmann 1955 als 18-jähriger Grünschnabel zu Rapid, wo er inmitten einer einzigartigen Ansammlung von Stars sofort zum Stammspieler avancierte. In zwölf Saisonen bei Rapid stemmte Höltl den Meisterteller fünfmal in die Höhe und wurde einmal Cupsieger. In 311 Pflichtspielen erzielte „Pepi“ Höltl nur ein Pflichtspieltor, was auch daran lag, dass er zumeist als Linksverteidiger aufgestellt wurde. Seine ...  [mehr]


Di, 17. Mai 2011

„Mein Motto: Sterben für den Fan!“

Christian Keglevits wurde am 29. Jänner 1961 im Burgenland geboren. Die Karriere des “weißen Blitz” verlief zunächst wie im Bilderbuch und brachte den pfeilschnellen Angreifer bereits im zarten Alter von 18 Jahren zu Rapid. In Hütteldorf avancierte der Newcomer aufgrund seines unermüdlichen Einsatzes zum Fan-Liebling. Unzählige Assists und 49 Tore taten ihr Übriges für die Popularität des quirligen Stürmers. Legendär ist das 5:0 gegen Wacker Innsbruck im mit 25.000 Zuschauern bestgefüllten Hanappi-Stadion aller Zeiten – „Kegerl“ war der Matchwinner in jenem Spiel, das den ersten Meistertitel ...  [mehr]


Mo, 11. April 2011

„Ich war meiner Zeit voraus!“

Erich Fak kam am 10. März 1945 in Rudolfsheim zur Welt. Mit elf Jahren wurde er in einem Fußball-Käfig entdeckt und wechselte ein Jahr später in den Nachwuchs der Hütteldorfer. Dort entwickelte sich Fak zu einem der besten Verteidiger, der jemals die Rapid-Dress getragen hat. Der „Professor“ wurde mit Rapid zweimal Meister (1967, 1968), gewann dreimal den Cup (1968, 1969, 1972) und war zweifacher Cup-Finalist (1971, 1973). Darüber hinaus war der 13fache Teamspieler in der Saison 1972/73 Kapitän der Grünweißen, ehe er seine Karriere beim SCR nach 230 Pflichtspielen und zwei erzielten Toren ...  [mehr]


Di, 22. März 2011

„So etwas passiert nur alle 100 Jahre!“

Johann Riegler wurde am 17. Juli 1929 in Wien geboren. Bereits 15 Jahre später spielte „Hansi“ in der Kampfmannschaft des damals erstklassigen FC Wien. 1948 wechselte der gebürtige Favoritner nach Hütteldorf. Gemeinsam mit den Körner-Brüdern, Dienst und Probst bildete Riegler eine der gefährlichsten Angriffsreihen Europas in der wahrscheinlich besten Rapid-Mannschaft aller Zeiten. Fünfmal wurde der Rechtsverbinder mit Rapid Meister, gewann 1951 den Zentropacup. Das Laufwunder mit dem tödlichen Pass war aber auch selbst sehr torgefährlich, erzielte 132 Tore in 232 Pflichtspielen. Nach zehn ...  [mehr]


Mo, 07. Februar 2011

„Ich bin bei meinem Traumverein gelandet!“

Werner Walzers Name hat nicht den Klang der ganz großen Rapid-Helden, was an einem unglücklichen Umstand liegt: Der am 23. August 1947 geborene Mostviertler spielte in den Siebziger-Jahren in Hütteldorf, einer titelarmen Zeit. Dabei hatten Walzer & Co. ihre Hände immer knapp am Meisterteller, durften dann aber doch nicht zugreifen. Dreimal reichte es „nur“ zur Vizemeisterschaft, fünfmal schaute der dritte Rang heraus. Die Trostpreise waren zwei Cupsiege (1972, 1976) und das dreimalige Erreichen eines Europacup-Achtelfinales. In der Saison 1978/79 übernahm der einfache Teamspieler, der mit ...  [mehr]


Di, 21. Dezember 2010

„Der Torinstinkt war in mir drinnen!“

Am 19. Jänner 1943 wurde Jørn Bjerregaard in Vejle geboren. 23 Jahre später sorgte der Däne als „Johnny“ in Wien für Furore. Der baumlange Angreifer war vom ersten Spiel weg (drei Tore gegen Kapfenberg) der absolute Liebling der grünweißen Fanmassen und gewann als solcher auch zweimal die Wahl zu „Österreichs Fußballer des Jahres“ (1968, 1970), zweimal wurde er Zweiter (1967, 1969). Der Grund für seine Popularität liegt auf der Hand: mit 96 Liga-Toren, 23 Cup-Treffern und acht Europacup-Goals – darunter auch das legendäre Aufstiegstor in Madrid – schoss sich Bjerregaard zu einem der ...  [mehr]


Mo, 08. November 2010

"Ich habe alle Rapid-Tugenden in mir vereint!"

Heribert Weber ist als Rapidler einzigartig. Nur er, wirklich nur er, darf sich „Ehren-Kapitän“ des SK Rapid Wien nennen! Darüber hinaus war der am 28. Juni 1955 geborene Pölser nicht nur als Spieler, sondern auch als Trainer in Hütteldorf tätig. In puncto Bundesliga-Spielen ist Weber die absolute Nummer eins Österreichs – seine 573 Matches haben das Potential zur Ewigkeit. 315 Bundesliga-Auftritte absolvierte „Heri“ für Rapid und erzielte dabei 39 Tore. Auch dieser Wert wurde von keinem Defensiv-Mann im Rapid-Dress je erreicht. Der gelernte Buchdrucker schrieb mit dem SCR eine viele Seiten ...  [mehr]


Mo, 27. September 2010

"Die Medien haben meine Ausschlüsse provoziert"

Robert Pecl ist eine Rapid-Legende, wie sie im Buche steht. Am 15. November 1965 wurde er geboren, am 05. Juni 1995 musste der Skorpion bereits seinen Stachel einziehen und seine Karriere verletzungsbedingt beenden. Zu Beginn seiner Laufbahn stemmte der "Eisenfuß" einen Meisterteller in die Höhe, an deren Ende den Pokal für den Cupsieg. Dazwischen lagen ein weiterer Meistertitel und ein Cup-Erfolg, viele Verletzungen, wirtschaftliche Krisen im Verein, Weltklasseleistungen und ganz, ganz viel Karton. Rund 80 gelbe und zehn rote Karten, die er im Laufe seiner Vereinskarriere vor die Nase ...  [mehr]


Treffer 1 bis 12 von 26
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Forza-Rapid-Quartett

Das doppelte Dutzend ist voll

Mo, 14. Mai 2012

SAISON 2011/12


1. Red Bull 36 60:30 68
2. RAPID 36 52:30 62
3. Admira 36 59:52 55
4. Austria 36 52:44 54
5. Sturm 36 47:41 51
6. Ried 36 44:38 48
7. Innsbruck 36 36:45 45
8. Mattersburg 36 41:43 38
9. Wr. Neustadt 36 26:51 33
10. Kapfenberg 36 21:64 23

RAPID & ICH

Andy Burger

Dezember 2011 [mehr]

Archiv-Kalender


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REGIONALLIGA OST


1. Horn 27 61:17 60
2. RAPID (A) 27 51:24 53
3. Parndorf 27 43:34 44
4. Austria (A) 27 55:35 43
5. Sportklub 27 46:43 43
6. Stegersbach 27 49:46 37
7. Schwechat 27 38:36 36
8. Amstetten 27 38:48 35
9. Ritzing 27 31:46 35
10. Mattersburg (A) 27 43:46 34
11. Admira (A) 27 36:53 34
12. Neusiedl 27 44:49 33
13. FAC 27 28:27 31
14. Sollenau 27 60:63 31
15. Simmering 27 36:46 31
16. Columbia 27 27:73 15
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